Ein Problem nicht nur für Sportler: Der Tennisellenbogen – orthopädische Behandlung im Raum Leverkusen

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Orthopäde bei der Untersuchung eines Armes: Fotonr.: 77925405 © Nonwarit Pruetisirirot / 123RF Standard-Bild

Wenn sich der Ellenbogen nicht mehr vollständig strecken lässt und bei bestimmten Bewegungen oder bereits im Ruhezustand Schmerzen an der Außenseite des Gelenks auftreten, die häufig bis in die Hand ausstrahlen, dann kann sich hinter diesen Beschwerden ein sogenannter Tennisellenbogen oder Tennisarm verbergen. Auch ein Kribbeln in der Hand oder ein Schwächegefühl im Handgelenk, welches das Ballen einer Faust oder auch nur das sichere Halten einer Tasse schwierig gestaltet, kann zu dem typischen Beschwerdebild gehören. Eine Abklärung bei einem erfahrenen Orthopäden bringt hinsichtlich der Diagnose schnell Klarheit. In der Praxis in Langenfeld, unweit von Leverkusen und Hilden, steht Ihnen der Facharzt für Orthopädie, Sebastian Dömkes, auch bei Beschwerden oder Schmerzen im Bereich des Ellenbogens zur Seite.

Tennisellenbogen spricht im Allgemeinen gut auf nicht-operative Behandlung an

Beim Tennisellenbogen, medizinische Bezeichnung Epicondylitis humeri radialis oder Epicondylitis humeri lateralis, handelt es sich um eine Entzündung der Sehnenansätze der Streckmuskulatur von Unterarm und Hand. Verursacht wird die Sehnenerkrankung in der Regel durch eine längerfristige Überbelastung der Muskelansätze, zumeist in Form von einseitigen und wiederkehrenden Bewegungen. Trotz seines Namens kommt der Tennisarm bei weitem nicht nur bei Tennisspielern vor, vielmehr kann eine Vielzahl an sich wiederholenden Bewegungen und Handgriffen zu der Überbeanspruchung führen. Die häufige und stundenlange Arbeit mit der Maus ist ebenso eine mögliche Ursache wie das Polieren des Autos, handwerkliche Tätigkeiten können Muskeln und Sehnen ebenso überlasten wie die regelmäßige Haus- oder Gartenarbeit. Obwohl die Epicondylitis durchaus starke Beschwerden und Beeinträchtigungen nach sich ziehen kann, ist der Erfahrung des Langenfelder Orthopäden zufolge nur in seltenen Fällen eine Operation erforderlich. In der Praxis zwischen Hilden und Leverkusen wird der Tennisellenbogen deshalb sehr erfolgreich mit konservativen Behandlungsmethoden behandelt.

Rat vom Orthopäden aus Langenfeld: Warnzeichen nicht ignorieren

Ein wichtiger Hinweis aus der orthopädischen Praxis zwischen Hilden und Leverkusen: Werden die frühen Symptome des Tennisellenbogens ignoriert, können sich die Beschwerden zunehmend verschlimmern, bis selbst leichteste Tätigkeiten Schmerzen verursachen. Unbehandelt kann es zu einer dauerhaften Schädigung des Gewebes, zu Kalkeinlagerungen oder sogar zum Muskelabriss kommen.

Bei einer frühzeitigen Behandlung hingegen spricht der Tennisarm in der Regel gut auf konservative Therapien an. Hier steht die Schonung der betroffenen Muskelansätze im Vordergrund, um diesen die Möglichkeit zur Regeneration zu geben. Hierzu müssen jene Tätigkeiten, welche Schmerzen verursachen, vermieden oder zumindest in der Belastung verringert werden. Eine völlige Ruhigstellung, wie sie früher häufig praktiziert wurde, ist jedoch nicht erforderlich und sogar kontraproduktiv, denn dosierte Bewegung fördert die Durchblutung und die Ausheilung. Kühlung oder Wärmebehandlungen der betroffenen Stellen können zur Linderung der Beschwerden ebenso zum Einsatz kommen wie entzündungshemmende oder schmerzstillende Medikamente oder spezielle Dehnübungen zur Reduzierung der Muskelspannung. Wichtiges und wohl bekanntestes Element der Behandlung sind Bandagen oder Orthesen wie die Epicondylitis-Spange, welche zu einer Verringerung des Muskelzugs am Sehnenansatz und somit zur Schmerzminderung beitragen.

Welche Behandlungsmethode in Ihrem individuellen Fall zielführend und erfolgsversprechend ist, bespricht Dr. med. Sebastian Dömkes als Ihr Orthopäde im Raum Leverkusen und Hilden gerne mit Ihnen persönlich. Zu dem Leistungsspektrum in der Praxis in Langenfeld gehört im Bereich der konservativen Behandlungen unter anderem die Stoßwellentherapie, welche mithilfe von mechanischen Druckwellen nicht nur zur Schmerzreduktion, sondern auch zur Aktivierung des Regenrationsprozesses beiträgt. Auch Akupunktur kommt im Rahmen der konventionellen Tennisarmbehandlung in der Langenfelder Praxis zum Einsatz. Doch auch, wenn konservative Therapieansätze nicht (mehr) zum Erfolg führen, ist Dr. Dömkes der passende Ansprechpartner für eine operative Behandlung der Epicondylitis, welche er im Rahmen seiner chirurgischen Tätigkeit an zwei Krankenhäusern und einer Praxisklinik der Region durchführt.

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