Mit Hüftarthrose zum Orthopäden in Langenfeld: von der gelenkerhaltenden Behandlung bis zur Hüftendoprothese

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Mit Hüftarthrose zum Orthopäden in Langenfeld: von der gelenkerhaltenden Behandlung bis zur Hüftendoprothese

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Der Orthopäde Dr. Dömkes aus Langenfeld versorgt Patienten bei Bedarf auch mit Hüftendoprothesen. Fotonr.: 115691818 © Sebastian Kaulitzki/123RF Standard-Bild

Unsere Hüftgelenke sind nicht nur die zweitgrößten, sondern auch die mit am stärksten beanspruchten Gelenke im menschlichen Körper. Sie stellen die gelenkige Verbindung zwischen Becken und Oberschenkel her und machen im Laufe unseres Lebens vielfältige Belastungen mit. Gehen, Joggen, Springen oder Fußball spielen – eine Vielzahl von Bewegungsabläufen kann nur aufgrund reibungslos funktionierender Hüftgelenke mühelos und schmerzfrei gelingen. Im Alter oder aufgrund übermäßiger Belastung kommt es jedoch nicht selten zu einer Abnutzung des Knorpelgewebes zwischen Oberschenkelkopf und Hüftpfanne.

Wenn die Hüften anfangen, bei jedem Schritt zu schmerzen, kann das ein Indikator für einen derartigen Verschleiß im Hüftgelenk darstellen. Doch die sogenannte Hüftarthrose spricht gut auf Behandlung an: Während gelenkerhaltende Therapien in der orthopädischen Privatpraxis in Langenfeld im Vordergrund stehen, ist der Orthopäde Dr. Sebastian Dömkes in der Region Leverkusen und Hilden auch beim Ersatz des Hüftgelenks erfahrener Ansprechpartner der Patientinnen und Patienten.

Beschwerden im Hüft- und Leistenbereich beim Langenfelder Orthopäden abklären

Ob der simple Gang zum Kühlschrank oder die komplizierten Bewegungsabläufe eines Tanzes – ein Gutteil unserer täglichen Bewegungen hat ihren Ursprung im Hüftgelenk. Durch diese zentrale Funktion, gekoppelt mit der hohen Belastung durch unser Körpergewicht, zählt das Hüftgelenk zu den besonders verschleißanfälligen Gelenken im menschlichen Körper. Denn es besteht aus der Hüftgelenkpfanne am Becken und dem kugelförmigen Hüftkopf am Oberschenkel. Um bei der Bewegung eine Reibung der beiden Knochen aufeinander zu vermeiden, sind beide Gelenkteile mit einer schützenden Knorpelschicht überzogen. Diese dient als Gleitschicht und fängt darüber hinaus als eine Art Stoßdämpfer auftretende Kräfte ab.

Im gesunden Zustand ist diese Knorpelschicht vollkommen glatt und bedeckt die gesamte Gleitfläche des Gelenkes. Bei der Hüftarthrose (Coxarthrose) kommt es zu einem vermehrten Abrieb des Gelenkknorpels bis hin zur vollständigen Abnutzung der Knorpelschicht. Die Knochen reiben aufeinander, was sich in eingeschränkter Beweglichkeit sowie Schmerzen im Hüft- und Leistenbereich äußert. Beschwerden treten in besonderem Maße beim Anlaufen und beim Abwärtssteigen von Stufen auf. Im fortgeschrittenen Stadium kann es sogar zu Veränderungen am Knochen und zur Verformung von Hüftkopf und Hüftpfanne kommen, welche die Beweglichkeit weiter einschränken. So kann eine fortgeschrittene Hüftarthrose zu einer maßgeblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität führen. So weit muss es nicht kommen, wenn Betroffene ihre Beschwerden frühzeitig bei einem Orthopäden wie Dr. Dömkes in Langenfeld, unweit von Leverkusen, vorstellen und eine Therapie eingeleitet werden kann.

Behandlung der Hüftarthrose

Auch wenn sich die entstandenen Knorpelschäden im Gelenk bislang nicht beheben lassen, so steht den Betroffenen eine Vielzahl an konservativen Behandlungsoptionen offen, um ein weiteres Fortschreiten der Hüftarthrose zu vermeiden. Zu diesen zählen neben der Anpassung der Ernährung, des Körpergewichtes und der Belastung vor allem physiotherapeutische Maßnahmen. Mithilfe von Behandlungsansätzen aus der Bewegungstherapie und der physikalischen Therapie lassen sich Symptome lindern und die Beweglichkeit verbessern. Auch der Einsatz schmerzlindernder und entzündungshemmender Arzneimittel kommt infrage.

Darüber hinaus haben sich in der Privatpraxis in Langenfeld auch einige neue Behandlungskonzepte bewährt. Zu den vom Orthopäden Dr. Dömkes eingesetzten Verfahren, die von Patienten aus dem gesamten Raum Hilden und Leverkusen geschätzt werden, zählt die Magnetfeldtherapie mittels „Super Inductive System“. Auch mit der Hyaluronsäuretherapie werden durch die Verbesserung des Stoffwechsels in den Gelenken Behandlungserfolge erzielt. Zu den möglichen ergänzenden therapeutischen Maßnahmen zählen zudem Taping und Akupunktur.

Führen diese gelenkerhaltenen Maßnahmen nicht mehr zum Erfolg, so steht Dr. Dömkes aufgrund seiner umfassenden Qualifizierung in der Endoprothetik auch für eine operative Lösung in Form der Implantation einer Hüftendoprothese zur Verfügung.