Spinalkanalstenose: Ein unspezifisches Beschwerdebild erschwert häufig die Diagnose – Abklärung beim Orthopäden für Leverkusen

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Spinalkanalstenose: Ein unspezifisches Beschwerdebild erschwert häufig die Diagnose – Abklärung beim Orthopäden für Leverkusen

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Rückenschmerz kennt viele Ursachen. Fotonr.: 50498685 © twinsterphoto / 123RF Standard-Bild

Die Spinalkanalstenose, auch Wirbelkanalstenose, Spinalstenose oder spinale Stenose genannt, ist eine Verengung des Spinalkanals – jenes Kanals in der Wirbelsäule, durch den das Rückenmark vom Gehirn bis in den Lendenbereich verläuft. Durch die Einengung wird auf diesen Bereich des Zentralnervensystems Druck ausgeübt, welcher zu Schmerzen und sogar Nervenschädigungen führen kann. Neben dem Rückenmark, den Nerven und den Blutgefäßen innerhalb des Spinalkanals können auch die Austrittstellen der Nervenwurzeln aus dem Rückenmark von einer Verengung betroffen sein – in diesem Fall handelt es sich um eine Foramenstenose. Ein für die Verengung des Rückenmarkkanals besonders auffälliges Symptom sind Beschwerden wie Rückenschmerzen, welche in Positionen, bei denen der Rumpf nach vorn gebeugt wird, wie beispielsweise beim Fahrradfahren oder Bücken, deutlich nachlassen. Zu Abklärung derartiger gesundheitlicher Einschränkungen steht Ihnen der Orthopäde aus Langenfeld bei Leverkusen und Hilden, Dr. med. Sebastian Dömkes, als Ansprechpartner zur Verfügung.

Spinalkanalstenose als Resultat von altersbedingtem Verschleiß

Unsere Wirbelsäule besteht aus einzelnen Wirbeln, die durch Bandscheiben und Gelenke miteinander verbunden sind. Rückenmark und Nervenwurzeln verlaufen durch den Spinalkanal, der aus den übereinander liegenden Wirbelbögen der einzelnen Wirbel geformt wird. Dieser Wirbelkanal bietet im gesunden Zustand ausreichend Raum, um Rückenmark und Nerven zu schützen, ohne sie zu beeinträchtigen. Mit zunehmendem Alter können die Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern aufgrund von Verschleiß jedoch flacher und breiter werden. Um den Abstand zwischen den Wirbelkörpern trotz dieser degenerativen Veränderung beizubehalten, reagiert der Körper mit der Bildung von knöchernen Vorsprüngen an den Wirbelbögen. Diese Knochensporne führen zu einer zunehmenden Verengung des Wirbelkanals, der sogenannten Spinalkanalstenose. Da der verengte Kanal Druck auf das Rückenmark ausübt, können hier Nerven gereizt oder eingeklemmt werden, was zu starken Schmerzen bis hin zu Lähmungen der von den Nerven versorgten Muskeln führen kann.

Neben altersbedingtem Verschleiß kann auch ein Bandscheibenvorfall, eine Wirbelsäulenarthrose oder das sogenannte Wirbelgleiten (Spondylolisthesis) Ursache einer Spinalstenose sein. Aufgrund der Schwere der möglichen Symptome rät der Facharzt für Orthopädie Sebastian Dömkes bei entsprechenden Beschwerden zu einem zeitnahen Besuch in seiner Praxis in Langenfeld, unweit von Hilden und Leverkusen.

Unspezifische Beschwerden beim Orthopäden in Langenfeld abklären lassen

Da Spinalkanalstenosen häufig das Resultat von Verschleißerscheinungen sind, treten sie mit zunehmendem Alter vermehrt auf. Zu den typischen Beschwerden gehören Rückenschmerzen beim Gehen, Stehen und aufrechten Sitzen, die häufig auch in die Arme oder Beine ausstrahlen, beim Vornüberbeugen jedoch merklich besser werden. Auch Muskelverspannungen oder verminderte Beweglichkeit im Lendenwirbelbereich können frühe Hinweise auf eine spinale Stenose sein. Bleibt die Stenose unbehandelt, können sich die Beschwerden bis hin zu Gefühlsstörungen und Schwäche in den Beinen, Störungen des Gangs oder der Feinmotorik oder auch Probleme beim Wasserlassen oder beim Stuhlgang verstärken.

Da sich die Symptome insbesondere zu Beginn der Erkrankung häufig recht unspezifisch darstellen, empfiehlt es sich, diese bei einem erfahrenen Orthopäden abklären zu lassen. Im Raum Leverkusen, Hilden und Langenfeld ist die Praxis von Sebastian Dömkes bewährte Anlaufstelle für Patienten auch mit unklarem Beschwerdebild.

Spinale Stenose: Konservative und operative Behandlung in der Langenfelder Praxis

In den meisten Fällen sprechen Spinalkanalstenosen gut auf konservative Behandlungsverfahren wie etwa Bewegungstherapie, Wärmebehandlung oder speziell auf die Kräftigung der Rücken- und Bauchmuskulatur ausgerichtetes Krafttraining an. Auch Orthesen in Form von Stützkorsetten können zur Entlastung der Wirbelsäule eingesetzt werden. Eine gezielt applizierte Schmerztherapie kann zudem bei der Bewältigung der Beschwerden helfen. Für den Fall, dass konservative Therapien nicht die gewünschten Ergebnisse zeigen, bietet Ihnen der erfahrene Wirbelsäulenchirurg Dr. Dömkes aus Langendfeld nahe Leverkusen und Hilden auch operative Lösungen für die Spinalkanalstenose an.

 

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